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Anglerverband Leipzig e.V.
Heimat- und Kulturverein Mölkau

Jahresrückblick 2011/2 : : Seite 1

18.9. Spinnangeln Elbe

Dieses Jahr hatte man sich im Vorstand endlich zu einer Neuerung entschlossen. Das Spinn - und Flugangeln wurde getrennt. So konnte man ein Gewässer speziell zum Flugangeln bzw. zum Spinnangeln auswählen um so die Fangerfolge zu optimieren. Als Gewässer wurde heute die Elbe ausgewählt. Bekanntermaßen lauern in den Buhnen auch größere Raubfische. Leider wollten diese aber dann doch nicht so richtig mitspielen. Vielleicht lag es aber auch am starken Regen, welcher sicherlich auch die angetretenen Angler nicht übermotivierte. Dass mit größeren Fischen doch etwas ging bewies Jens Arents mit 3520 gr. Er konnte einen Hecht und einen Rapfen verhaften. Das reichte für Platz eins vor Marco Heier (930 gr) und Karin Henne (300 gr). Die Ergebnisse waren zwar nicht super, aber wir hatten in den letzten Jahren auch schlechtere!

Spinangeln

3.10. Mosella Cup

Mit acht Mitgliedern starteten wir dieses Jahr beim Mosella Cup. Das Wetter war super, aber unser Losglück eher bescheiden. Außer Jens Arents mit einen Platz am Sektorenende E waren unsere Plätze sehr bescheiden. So konnte nur Jens bei den Spitzen mithalten und einen guten Preis mit nach Hause nehmen.

9.10. Abangeln Kiesgrube

Abangeln Mit dem Abangeln an unserer kleinen Kiesgrube stand eine Premiere an. Noch nie hatte dort eine Veranstaltung stattgefunden. Wir waren sehr gespannt, wie die Fänge ausfallen würden. Spannung war angesagt, konnten sich doch noch einige Sportfreunde Chancen ausrechnen dieses Jahr zum Ende an der Spitze zu stehen. Gründe warum dieses Jahr trotz des kalten, windigen Wetters doch zahlreiche Angler den Weg zum See gefunden hatten. Nach einigen Verzögerungen - erst war die Angelstrecke gar nicht abgesteckt, dann musste wegen zu engen Abständen noch geändert werden - ging es endlich los. Man sah diesmal das gesamte Spektrum des modernen Friedfischangelns am Ufer. Kopfruten, Bolos, Telestippen, Match- und Feederruten waren aufgebaut wurden. Was würde die richtige Taktik sein um weit vorn dabei zu sein? Das beste Händchen dafür hatte wohl Jürgen Dornfeld. In der Mitte der Angelstrecke sitzend brachte er es mit einer Topleistung fertig, auch drei Brassen mit der Feederrute zu fangen. Mit insgesamt 13 Fischen und 2320 gr sicherte er sich Platz 1. Vor dem Angeln war noch über den Einsatz der zweiten Rute diskutiert worden. Bei Hangen Henne zeigte sich, dass die zweite Rute den Ausschlag bringen konnte. Während er mit der Stippe fleißig Kleinfische sammelte, fing sich an der Grundrute ein Karpfen und sicherte ihm den 2. Platz mit 44 Fischen und 2080 gr. Ich hatte von Anfang an auf Kleinfisch gesetzt und konnte mir mit 82 Fischen (840 gr) den dritten Platz sichern. Auf den nächsten Rängen ging es teilweise sehr knapp zu. Insgesamt fingen fast alle Angler Fisch, auch wenn die großen überwiegend fehlten.

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